Veranstaltung der der FES
Film und Diskussion: Was an Empfindsamkeit bleibt

Das Landesbüros Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie Baden-Württemberg.


Veranstaltungszeit

02.10.2026, 18:00 - 20:15

Veranstaltungsort

Atelier am Bollwerk

Hohe Straße 26

70176 Stuttgart

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro.

Im anschließenden Gespräch mit der Regisseurin Daniela Magnani Hüller und der Vorsitzenden des Sozialdienstes Muslimischer Frauen Stuttgart Aysun Pekal wird darüber diskutiert, wie Frauen besser geschützt werden können.

Termin und Ort 
Mittwoch, 02.10.26, 18.00-20.15Uhr
Atelier am Bollwerk, Hohe Straße 26, 70176 Stuttgart

Anmeldung
Karten sind über das Kino Atelier am Bollwerk erhältlich:
www.kinoheld.de/kino/stuttgart/atelier-am-bollwerk-stuttgart/vorstellung/42291

Mit: Daniela Magnani Hüller, Regisseurin, und Aysun Pekal, Vorsitzende Sozialdienst Muslimischer Frauen Stuttgart

Moderation: Johannah Illgner, Geschäftsführerin Plan W

Eine Veranstaltung des Landesbüros Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Sozialdienst Muslimischer Frauen Baden-Württemberg